Farblaserdrucker

Farblaserdrucker gehören zusammen mit den Tintenstrahldruckern zu den gängigen Drucktechniken, um farbige oder einfarbige Motive auf Papier zu bringen. Farblaserdrucker verzichten dabei auf den Einsatz von zusätzlichen Farbpatronen, besitzen allerdings sogenannte Kartuschen, die mit Tonerpulver gefüllt sind. Farblaserdrucker gehören zu den neueren Geräten auf dem Markt. Besonderheiten, Funktionen und andere wichtige Eigenschaften werden im Folgenden näher erläutert.

Kundensegment für Farblaserdrucker

Farblaserdrucker können sowohl im privaten Haushalt als auch im Büro genutzt werden. Laserdrucker haben im direkten Vergleich zwar höhere Anschaffungskosten, können aber enorm hohe Druckgeschwindigkeiten erreichen und sind leistungsfähiger.

Diese Eigenschaft wird gerade in Unternehmen sehr geschätzt. Einfache Drucke – wie Tabellen, Texte oder andere Dokumente – werden in einer sehr guten Qualität abgelichtet. Zudem sind Drucke direkt nach dem Druck einsatzbereit. Ein Trocknen ist aufgrund des erwähnten Brennvorgangs nicht notwendig. In großen Büros sollte bei einem Farblaserdrucker immer ein Feinstaubfilter eingesetzt werden.

Die Tonerkartuschen vom Farblaserdrucker arbeiten mit Farbpigmenten, die wie Ruß funktionieren. Das Pulver kann sich gerade bei vielen Drucken binnen kurzer Zeit in der Luft absetzen und zu gesundheitlichen Problemen führen. Angefangen mit Husten können solche Feinstaubbelastungen auch Allergien erzeugen. Gut belüftete Räume und passende Filter sind enorm wichtig.

Fotografien werden bei einem Farblaserdrucker hingegen weniger gut dargestellt. Wer im Unternehmen oder im privaten Haushalt häufig Fotos drucken möchte, sollte vom Laserdrucker ablassen. Tintenstrahldrucker können Fotos hochwertiger darstellen, haben aber wiederum den Nachteil, dass einige Modelle das Papier wellen können. Das passiert immer dann, wenn Farbpatronen vom Tintenstrahldrucker zu viel Flüssigkeit bei falschem Papier durchlassen.

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