In unserem Onlineshop finden Sie ein breites Angebot an bedruckbaren Folien. Im Büro kommen vor allem klassische OHP-Folien zur Anwendung. Diese eignen sich zum Bedrucken mit Inkjet- und Laserdrucker oder Kopierer. Zur Auswahl stehen Varianten für den Schwarz-Weiß-Druck und spezielle Folien für Farbdrucke mit dem Tintenstrahldrucker.

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Von Overheadfolien bis Laminierfolien

Für Kunststoffetiketten erhalten Sie passende Thermotransferrollen im preisgünstigen Multipack. Plastikkarten-Rohlinge (PVC-Karten) eignen sich zum Bedrucken mit Ihrem Kartendrucker oder Retransfer-Kartendrucker. Damit beschriften Sie Geschenk-, Klub-, Sicherheits-, Kunden- und Gutscheinkarten sowie Besucherausweise. Optional verwenden Sie Laminierfolien in unterschiedlichen Größen, die zum Erstellen von Ausweispapieren, Hinweisschildern, Listen, Fotos und häufig genutzten Dokumenten taugen.

Zum Schutz des eigenen Smartphones oder anderer mobiler Endgeräte gibt es Displayschutzfolien. Diese schützen vor Kratzern und lästigen Fingerabdrücken. Gute Varianten hemmen zusätzlich die bakterielle Fortpflanzung, um die Oberfläche des Gerätes keimfrei zu halten.

Im Kreativbereich überzeugen Inkjet- und Lasertransferfolien. Diese nutzen Sie, um T-Shirts mit eigenen Kreationen oder dem Firmenlogo zu bedrucken. Hochwertige Flockfolien ermöglichen das individuelle Betexten von Textilien mit flauschiger Oberflächenstruktur. Mit Nagelfolien erstellen Sie eigene Designsticker, um die Fingernägel zu verschönern.

Warum sollte mein Handy eine Displayschutzfolie haben?

Eine Folie für das Smartphone schützt das empfindliche Display vor Schmutz und Kratzern. Die Produkte verlängern die Lebensdauer Ihres Gerätes. Wichtig ist das vor allem, wenn es sich um ein teures Modell handelt. Durch die Schutzfolien bleibt der Wiederverkaufswert erhalten.

Schäden an der Oberfläche entstehen durch Schlüssel. Münzen oder andere spitze Gegenstände in der Tasche. Aber auch Sand, Schmutz oder das Ablegen auf dem Tisch hinterlassen mit der Zeit Spuren. Die Kunststofffolien zum Schutz Ihres Displays bestehen aus unterschiedlichen dünnen Schichten, die verschiedene Zwecke erfüllen. Die Haftschicht ermöglicht das rückstandslose Befestigen der Folie. Durch den blasenfreien Auftrag ist die Displayschutzfolie nahezu unscheinbar. Die robusten Materialien verhindern die Entstehung von Kratzern, ohne die Bedienbarkeit des Smartphones einzuschränken.

Erhältlich sind verschiedene Varianten:

  • Transparente Schutzfolien verringern die Gefahr für Kratzer. Hier ist der Härtegrad entscheidend. Zusätzlich reduzieren sie Fingerabdrücke auf der Sichtfläche.
  • Antireflektierende Displayschutzfolien ermöglichen das problemlose Betrachten des Bildschirms bei starker Sonneneinstrahlung am Strand oder anderen sonnenexponierten Orten.
  • Schutzfolien mit Antischock schützen das Display vor Kratzern. Gleichzeitig geben die Folien genug Festigkeit, um zu verhindern, dass der Bildschirm birst, wenn das Gerät herunterfällt. Die Hersteller versprechen eine hohe Schutzleistung. So sollen die Folien sogar vor Hammerschlägen schützen.
  • Blickschutzfolien verhindern, dass andere Personen auf Ihrem Smartphone mitlesen. Die Folien schränken den Betrachtungswinkel auf 30 Grad ein, sodass in öffentlichen Verkehrsmitteln niemand mehr einen Blick auf Ihre Aktivitäten werfen kann.
  • Vollverspiegelte Displayschutzfolien erfreuen sich vor allem bei Frauen großer Beliebtheit. Durch die Verwendung nutzen Sie Ihr Handy als Spiegel, wenn der Bildschirm aus ist. Das machen einen schnellen Check des Make-ups möglich.

Wozu eignen sich Laminierfolien?

Die Folien dienen zum Schutz von wichtigen Bildern, Hinweisschildern, Dokumenten, Kundenkarten oder Ausweisen. Durch die Laminierung erhalten diese eine schützende Schicht, die Schmutz und Wasser abweist. Zudem verhindert die Plastikschicht, dass die Dokumente vergilben und durch häufige Nutzung verschleißen.

Zum Laminieren benötigen Sie entsprechende Folien und ein Laminiergerät, mit dem sie die Heißlamination durchführen. Um die Dokumente beständig einzuschweißen, legen Sie diese in die Laminierfolientasche ein. Wichtig ist, dass die Formulare hitzebeständig sind. Im Inneren besitzen die Folien einen speziellen trockenen Klebstoff. Dieser verflüssigt sich durch die Hitze des Laminiergerätes und verbindet sich mit dem Papier. Die überstehenden Kanten verschließen den Rand. Nach dem Abkühlen sind die Unterlagen durch die Verfestigung des Klebers hart.

Zur Auswahl stehen matte und glänzende Folien in verschiedenen Größen. Es ist möglich, diese mit wasserlöslichen Stiften oder Permanentmarkern zu beschriften.

Für was eignen sich Overheadfolien?

OHP-Folien verwenden Sie zum Erstellen von Druckfolien für Overheadprojektoren. Erhältlich sind diese für Laser- oder Inkjetdrucker. Inkjet Overhead-Folien sind spezialbeschichtete, transparente Varianten im DIN-A4-Format. Mit diesen erstellen Sie Folien in Schwarz-Weiß oder in Bunt. Der Vorteil liegt in der sekundenschnellen Trocknung der Farbe. Dadurch setzen Sie die Druck-Erzeugnisse sofort ein, ohne dass Bilder und Text verschmieren. Moderne Varianten eigen sich für alle gängigen Tintenstrahldrucker. Sie ermöglichen den Einzug über den Sammelschacht.

Folien für Laserprinter bedrucken Sie nicht mit einem Inkjet, da die Oberfläche zu glatt ist. Die Tinte haftet nicht daran. Für Laserdrucker benötigen Sie andere Folien. Diese sind dicker und hitzebeständiger als herkömmliche Inkjet-Folien. Da sie sich statisch aufladen und nach dem Druck aneinanderhaften, sind gute Produkte antistatisch. Die OHP-Folien für den Laserprinter sind auf beiden Seiten bedruckbar. Bei Inkjet-Varianten haftet die Farbe nur auf der raueren Seitenfläche.

Was sind Transferfolien?

Transferfolien eignen sich zur Textilveredelung. Sie verwenden diese entweder für den Transfer- oder Flockdruck. Der Unterschied besteht darin, dass bei Letzteren die Flockfolien eine flauschige, weiche Oberfläche aufweisen, die Sie direkt mit dem Plotter auf den Stoff aufdrucken. Die Motive besitzen eine erhabene, samtige Struktur. Damit bedrucken Sie Baumwollgewebe, aber auch Mischfasern, Viskose, Nylon und Polyester.

Mit normalen Tintenstrahl- oder Lasertransferfolien verschönern Sie T-Shirts oder andere Stoffe mithilfe Ihres eigenen Druckers. Bekannt sind sie als Bügelfolien, die Sie auf Baumwolltextilien anwenden. Nach dem Bedrucken schneiden Sie das Motiv aus und bügeln es auf die textile Unterlage.

Zur Auswahl stehen dünne Folien zur Anwendung auf hellen Textilien. Hier scheint der Farbton des Stoffes im Anschluss durch. Dickere Varianten verwenden Sie für dunkle Materialien. Sie ermöglichen das Bedrucken mit Fotos oder vollflächigen, fotorealistischen Motiven. Sie nutzen die Transferfolien mit fast jedem Farblaserdrucker oder Kopierer.

Benötigt man zum Bedrucken der Folie einen bestimmten Drucker?

Um die Motive herzustellen, gibt es eine spezielle Grafiksoftware für den PC. Möglich sind einfache Texte, Grafiken und Fotos. Bei den bedruckbaren Folien achten sie darauf, dass sie sich für den jeweiligen Laser- oder Tintenstrahldrucker eignen. Verwenden Sie die falschen Druckfolien, beschädigen sie möglicherweise Ihren Drucker. Canon-Transferfolien von Prindo eignen sich sehr gut für verschiedene PIXMA-Geräte. AVERY-Zweckform-Transferfolien verwenden Sie mit den gängigen Tintenstrahldruckern. Flockfolien bringen Sie mit einem speziellen Plotter auf das Textil.